News aus der Energiebranche

Energieeinsparpotenziale - Trends im B2B-Bereich - Gesetzliche Verpflichtungen

Stromsparen für Fortgeschrittene

Energiemonitoringsysteme im Einsatz 

„Der Letzte macht das Licht aus“ ist ein erster Schritt zu mehr Energieeffizienz in Unternehmen. Die richtig Hellen machen Energiemanagement mit System.

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Klimaschutz ist das Top-Thema unserer Zeit: Der umweltbewusste Verbraucher dreht die Heizung aus, bevor er lüftet, geht öfter mal zu Fuß zum Bäcker und entscheidet sich beim Kauf der neuen Waschmaschine für ein Gerät aus der Energieeffizienzklasse A+++. Deutschland hat sich ambitionierte Ziele beim Klimaschutz gesetzt: Bis 2050 will es seinen Energieverbrauch halbieren. Um das zu erreichen, sind nicht nur die Privathaushalte gefordert, denn in einem Jahr gehen laut Umweltbundesamt allein 45 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland auf die Konten von Industrie, Handel und Gewerbe.
Der Plan lautet also: Unternehmen sollen die gleiche Leistung erbringen, aber dafür weniger Ressourcen einsetzen. Dabei hilft ein sogenanntes Energiemanagementsystem (EnMS). Denn modernes Energiemanagement bedeutet mehr, als einen Blick auf die Stromrechnung zu werfen und Anweisungen zum Stromsparen durchs Büro zu rufen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Eingesparte Energie bedeutet weniger Kosten.
Mit einem System wie bit.B, dem funkbasierten Prozess- und Energiemonitoringsystem der Süwag, erhalten Unternehmen ein solches EnMS. Einmal installiert, berechnet es die Energieeffizienz eines kompletten Betriebs und wertet die erhobenen Daten in Echtzeit aus. Vor allem kleinere und mittelgroße Unternehmen profitieren von Lösungen wie bit.B. Viele von ihnen arbeiten noch mit Maschinen, die keinen Einblick in ihre Effizienz gewähren. Doch das lässt sich ganz einfach nachrüsten. Anschließend hat das Unternehmen die Möglichkeit ganze Produktionsprozesse aber auch einzelne Verbräuche zu optimieren. Im Fall von bit.B visualisiert die Software des Systems die Ergebnisse anschaulich in Grafiken, die dank eines benutzerfreundlichen Portals zu jeder Zeit und von überall zu erreichen sind.
Auch jenseits der Montagehalle hat man mit Systemen wie bit.B die energetische Bilanz im Blick. So lassen sich auch im Verwaltungstrakt die Beleuchtung oder Klimaanlage einbeziehen – eben alles, was in einem Betrieb Energie verbraucht. Moderne EnMS lassen sich auch ohne großen Aufwand integrieren. Die technischen Komponenten passen in den Schaltschrank oder in die Unterverteilung, die Datenübertragung funktioniert kabellos. Das System arbeitet mit handelsüblichen Sensoren.

Unkompliziert umzusetzen, kosten- und energiesparend: Viele gute Gründe für Unternehmen, sich jetzt Gedanken um ihr Energiemanagement zu machen – zum Wohle der Umwelt und der eigenen Firmenkasse.


Mehr zu Energiemanagementsystemen

Energieaudit

Darauf kommt es an

Alle vier Jahre ist es soweit. Dann müssen große Unternehmen eine Energiebilanz ziehen. Konkret: Sie müssen systematisch ihren Energieverbrauch prüfen und ein Energieaudit erstellen.

Die Süwag unterstützt Sie nicht nur bei der Durchführung des Audits, sondern auch bei der Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen.

Diese Regelung gilt seit 2015 und hat mehrere Ziele. Zum einen sollen Unternehmen auf diese Weise Treibhausgase reduzieren. Ein weiteres Ziel ist es, Kosten einzusparen – die eigenen Kosten. Denn wenn man weiß, wo Energie verpufft, lassen sich Lecks schließen und Geld einsparen. Natürlich bedeutet das Arbeit und finanzielle Investitionen. Im Ergebnis bringt es aber finanziellen Reingewinn.

Kein Audit ohne Plan

Doch was genau erfolgt bei einem Audit? Alle Energiedaten werden erfasst und bezüglich ihrer Effizienz bewertet. Dazu gehören beispielsweise der aktuelle Energieverbrauch von Gebäuden, Produktionsanlagen oder Betriebsabläufen. Die Prüfer identifizieren daraufhin Optimierungspotenziale und schlagen Umsetzungsmöglichkeiten vor. Alles erfolgt nach europäischer DIN-Norm, sodass ein systematischer und transparenter Untersuchungsablauf gesichert ist.

Keine Ergebnisse ohne Umsetzung

Es bleibt festzuhalten: Die Energieaudits selbst sind Pflicht. Ob Unternehmen am Ende tatsächlich Maßnahmen ergreifen, bleibt ihnen selbst überlassen. Man kann darüber diskutieren, ob diese Regelung clever ist. Aber echte Ergebnisse gibt es nur, wenn bereits das Audit selbst von hoher Qualität ist. Dafür sind Berater entscheidend, die aufgrund ihrer Expertise beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrollen (Bafa) registriert sind. Wie die Berater von Süwag.

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Elektromobilität: Wie neue Ladelösungen die Verkehrswende vorantreiben

Deutschland wird fit für die elektromobile Zukunft. Dazu gehört vor allem der zügige Ausbau des Ladenetzes. Neue und immer intelligentere Lösungen sorgen hier für Beschleunigung.

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Vision trifft auf Realität: Das Elektroauto hatte, wenn auch inzwischen als Zukunftstechnologie etabliert, keinen guten Start. Geringe Reichweite, hohe Kosten, kaum Lademöglichkeiten außerhalb der heimischen Garage – einige Gründe sorgten lange Zeit für Kritik gegenüber elektrisch betriebenen Fahrzeugen. Doch in der Automobilbranche herrscht Aufbruchstimmung. Besonders in Deutschland nimmt die Elektromobilität Fahrt auf. Mit Norwegen wurden 2018 in nur einem europäischen Land mehr Elektroautos neu zugelassen als hier.

Neue Batterietechnologien ermöglichen mittlerweile eine Reichweite von 400 Kilometern – Tendenz steigend. Kaufprämien und Kfz-Steuerfreiheit machen die Anschaffung eines E-Autos finanziell attraktiv. Und schon in drei Jahren könnten einer Studie des Beratungsunternehmens Deloitte zufolge die Gesamtbetriebskosten eines E-Autos auf das Niveau von Pkw mit Verbrennungsmotor fallen. Gleichzeitig steigt die Auswahl: Bis 2020 wollen die deutschen Autobauer ihr Modellangebot auf rund 100 Modelle erhöhen. 2025 könnte jeder vierte neu zugelassene Pkw ein E-Auto sein.
Doch die Experten sind sich einig: Elektromobilität wird sich nur dann durchsetzen, wenn jeder Elektroautofahrer überall bequem laden und die Batteriefüllung sicher und schnell bezahlen kann. Das Zusammenspiel von heimischer Ladebox, Ladeangebot am Arbeitsplatz und auf Supermarktparkplätzen, öffentlicher Ladesäule in der Stadt und Schnellladesäulen an Autobahnen macht das emissionsfreie Fahren attraktiv. Der Grundsatz soll lauten: Wer parkt, der lädt. Zwar hat sich die Anzahl der öffentlichen und halböffentlichen Ladepunkte in Deutschland allein in Laufe des Jahres 2018 auf rund 13.000 Ladestationen verdoppelt. Doch für mehr Akzeptanz braucht es eine noch bessere Infrastruktur in Sachen Stromtanken.
Hier kommt nicht zuletzt die Privatwirtschaft ins Spiel. Sie kann die Verkehrswende aktiv mitgestalten, indem sie elektromobile Kunden, Mitarbeiter und Gäste mit passenden Lademöglichkeiten versorgt. 
Das beginnt bereits beim Fuhrpark von Unternehmen. Viele Betriebe erweitern ihre Flotte um Elektrofahrzeuge. Ihr Einsatz verbessert die Ökobilanz der Firmenflotte und macht ein Stück weit unabhängiger von gesetzlichen Einschränkungen – Stichwort Diesel-Fahrverbote. Das Aufladen erfolgt über Ladepunkte auf dem Firmengelände. 
Bei der Entwicklung der neuen Ladelösungen setzt man sowohl auf die Anforderungen von Fahrern, als auch von Unternehmen, Ladenetzbetreibern und Stadtwerken eingegangen. So kann die neue Generation von Ladestationen mit bis zu 22kW Wechselstrom an die Wand gehängt oder freistehend installiert werden. Die Bedienung ist intuitiv, der Ladestatus auf den ersten Blick sichtbar.
Mit der Lademöglichkeit am Arbeitsplatz punkten Unternehmen ganz nebenbei bei aktuellen sowie möglichen zukünftigen Mitarbeitern. Angestellte können RFID-kompatible Ladesäulen bequem mit ihrem Mitarbeiterausweis freischalten. Das Unternehmen hat die Kontrolle darüber, wer wo und wie lange lädt.
Eigene Ladestationen bieten mittlerweile auch viele Hotels ihren Gästen an – und erhoffen sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil. Das Auto lädt, während der Gast schläft. Für Fahrer von E-Autos ist die Verfügbarkeit eines Ladepunktes schon heute ein wichtiges Kriterium bei der Wahl ihrer Übernachtungsmöglichkeit. Sie spielt sogar für die Vergabe der Hotelsterne eine Rolle. Mit intelligenten Lösungen wie der eBox Professional und die für Sie passende Software von Süwag lassen sich Ladevorgänge von der Rezeption aus freischalten und konfigurieren. Die Stromkosten können in den Zimmerpreis integriert oder als separate Leistung abgerechnet werden.
Auch dort, wo sich Besitzer von E-Autos üblicherweise nur begrenzte Zeit aufhalten, schafft eine Ladeinfrastruktur Mehrwert. Supermärkte und Einkaufszentren und Betreiber von Parkhäusern können das Stromtanken als Kundenbindungsinstrument einsetzen und sich von Wettbewerbern abheben. An Tankstellen und Rastplätzen zum Beispiel macht der Fahrer eine Pause – und gleichzeitig bekommt der Akku des Autos eine frische Ladung Energie. Für all diese Einsatzszenarien sind besonders Schnellladesäulen interessant, die sich intuitiv bedienen lassen und dem Kunden verschiedene Wege der Bezahlung des Stroms bereitstellen – etwa über eine App.

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Warum Solaranlagen sich für Unternehmen immer noch lohnen

Das neue Energiesammelgesetz lässt viele Betriebe zweifeln, ob sich das Betreiben eigener Photovoltaik-Anlagen immer noch rentieren. Doch gerade der Eigenverbrauch von selbsterzeugtem Strom wird immer attraktiver.

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Betreiber von Photovoltaik-Anlagen und alle, die eine Neuinstallation planen, sind verunsichert. Mit Verabschiedung des Energiesammelgesetzes sinkt 2019 die Förderung von großen Anlagen stufenweise und schneller als zuvor gedacht. Doch bei weitem nicht jeder ist betroffen. Und selbst dort, wo die Einspeisevergütung geringer wird, lässt sich mit selbsterzeugtem Strom noch ordentlich sparen und verdienen.
Gewerbebetriebe mit leistungsfähigen Photovoltaik-Anlagen auf ihren Dächern sind die ersten Adressaten der neuen Regelung. Vor allem dort fragt man sich: „Lohnt sich das noch?“

Um welche Photovoltaik-Anlagen geht es überhaupt?

Zunächst einmal: Die Absenkung der Einspeisevergütung gilt nicht für kleinere Anlagen mit einer Leistung unter 40 Kilowattpeak (kWpeak). Das Gesetz hat auch keine Auswirkung auf Anlagen, die ebenerdig auf freier Fläche montiert werden.
Ebenfalls gut zu wissen: Betreiber von Bestandsanlagen gleich welcher Größe werden durch die neue Regelung nicht schlechter gestellt, denn die Einspeisevergütungen werden mit dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme festgelegt und gelten dann für 20 Jahre plus Restmonate des Inbetriebnahme-Jahres.
Anlagen, die ausschließlich oder überwiegend dem Eigenverbrauch dienen, sind nicht oder nur gering betroffen. Dagegen wird die Förderung größerer Solaranlagen auf Gebäuden mit einer Leistung zwischen 40 und 750 Kilowattpeak stufenweise zurückgefahren. Solche finden sich fast ausschließlich auf den Dächern von Firmen.

Wie stark geht die Vergütung zurück?

Ursprünglich war vorgesehen, zum 1. Januar 2019 eine Kürzung um 20 Prozent umzusetzen. Dieser Plan ist nun vom Tisch. Stattdessen sinkt der anzulegende Wert von 10,36 Cent pro Kilowattstunde im Januar auf 9,87 Cent ab 1. Februar, dann auf 9,39 Cent ab 1. März und ab 1. April schließlich auf 8,90 Cent pro Kilowattstunde. Dieser anzulegende Wert gilt allerdings nur für Anlagenbetreiber, die ihren nicht selbst genutzten Strom direkt an der Strombörse vermarkten. Für alle anderen gilt die Einspeisevergütung, die jeweils 0,4 Cent pro Kilowattstunde unter dem anzulegenden Wert liegt.

Sie ist grundsätzlich für alle Photovoltaik-Anlagen zwischen 40 und 100 kWpeak eine Ertragsalternative. Für Anlagen mit einer Leistung über 100 kWpeak ist die Direktvermarktung verpflichtend, und zwar unabhängig von der Einspeisemenge. Das heißt: Auch bei 99 Prozent Eigenverbrauch geht der Rest bei dieser Anlagegröße in die Direktvermarktung.

Abhängig vom Zubau neuer Photovoltaik-Anlagen sank die Einspeisevergütung bislang bereits regelmäßig. Es gilt das Prinzip des „atmenden Deckels“. Gedeckelt wird der jeweils aktuelle Zubau an Photovoltaikanlagen, indem ein höherer Zubau im Vorquartal eine höhere Absenkung der Einspeisevergütung nach sich zieht. Atmend wird der Deckel genannt, weil er sich der Entwicklung anpassen soll, ohne dabei die Photovoltaik abzuwürgen. Durch die Sonderkürzungen ab 1. Februar wurde das Tempo der Absenkung beschleunigt.

Warum wird die Förderung zusätzlich gesenkt?

Nach Erhebung des Bundesministeriums für Wirtschaft sind die Preise für Solarmodule zuletzt stärker gesunken als die Förderung über den „atmenden Deckel“. Demzufolge liege bereits bei Anlagen ab einer Leistung von 60 Kilowattpeak eine Förderung über das notwenige Maß hinaus vor.

Außerdem will die Regierung den Druck auf die Industrie aufrechterhalten, um ein Preis-/Leistungsverhältnis von Photovoltaik-Anlagen zu erreichen, das den wirtschaftlichen Betrieb bzw. die Direktvermarktung von Solarstrom perspektivisch auch ohne Subventionierung ermöglicht. Es gilt also die Annahme, dass die Erzeugungskosten für Solarstrom und ebenso die Förderung sinken werden.
Die Bundesregierung hält an ihrem Ziel fest, den Anteil der Stromerzeugung aus erneuerbarer Energie bis zum Jahr 2030 auf 65 Prozent zu steigern. Der Zubau weiterer Photovoltaik-Anlagen wird deshalb als notwendig anerkannt. Nach neusten Statistiken erreichte der jährliche Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung bis Ende des Jahres 2018 gut 41 Prozent.

Warum wird Strom dennoch immer teurer?

Kritiker erkennen in der rückläufigen Förderung von Photovoltaik-Anlagen und den Zielen der Regierung einen Widerspruch. Ebenso wird darauf hingewiesen, dass der Strompreis für den Endkunden ständig steigt, obwohl die Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren angeblich immer billiger werde.

Der Strompreis wird jedoch von vielen Faktoren beeinflusst. Für kleinere Handwerksbetriebe zum Beispiel machten die Netzentgelte zuletzt rund 25 Prozent der Stromkosten aus. Die Beschaffungskosten waren für 20 Prozent verantwortlich. Der große Rest resultierte aus Steuern, Umlagen und Abgaben. Allein die EEG-Umlage, über die der Ausbau der Erneuerbaren Energien finanziert wird, schlug mit 23 Prozent zu Buche.

Wie lange wird überhaupt noch gefördert?

Mit dem Energiesammelgesetz werden mehrere Sonderausschreibungen eingeführt. Sonderausschreibungen für den Zubau von Windkraft und großer Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehreren Gigawatt sollen zusätzlich zu den festgelegten Auktionen einen weiteren Schub für die erneuerbare Energie bringen.

Wenn diese zusätzlichen Ausbauvolumina erreicht sind, plant die Bundesregierung das Ende der Solarförderung. 2020 könnte es bereits so weit sein.

Welche betriebswirtschaftlichen Folgen hat das?

Die Attraktivität neuer Photovoltaik-Anlagen, die sich hauptsächlich durch Einspeisevergütungen tragen sollen, geht weiter zurück. Da die Preise für Solaranlagen und Stromspeicher in den letzten Jahren deutlich gesunken sind und die Strompreise voraussichtlich noch steigen werden, lohnt sich die Installation von Photovoltaik-Anlagen gerade jetzt.

Statt auf die Einspeisevergütung richtet sich nun aber der Fokus auf den Eigenverbrauch der erzeugten elektrischen Energie. Dieser bringt für Unternehmen den höchsten Kostenvorteil, denn je nach Branche und Betrieb macht Energie einen Großteil der monatlichen Kosten aus.

Vor allem im produzierenden Gewerbe kann der Energieverbrauch die Produktionskosten deutlich in die Höhe treiben. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist diese Belastung oft schwer zu tragen. Der Eigenverbrauch von selbsterzeugtem Strom kann deshalb einen erheblichen Beitrag zur Kostensenkung leisten.

Für die nächsten Jahre kündigen sich weitere neue Regelungen an. So ist gerade die EU-Richtlinie zur Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen im Brüsseler Entscheidungsprozess. Sobald dieser abgeschlossen ist, muss eine Umsetzung der Richtlinie in nationales Recht innerhalb von 18 Monaten erfolgen. Nach dieser Richtlinie soll insbesondere der Eigenverbrauch erneut gestärkt werden.

Zugegeben: Die Regelungen und Vergütungsmodelle zur Einspeisung und Vermarktung von selbsterzeugtem Strom sind kompliziert und in der Praxis für den einzelnen Anlagenbesitzer ohne Unterstützung oft nur schwer zu bewerten. Dennoch ist die Wirtschaftlichkeit von selbsterzeugtem Strom nach wie vor gegeben.

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