Basteltipps zum Frühling

Schön und nützlich: Mit diesen Ideen können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen

Ostern und die entsprechenden Ferien stehen vor der Tür. Und da wir soziale Kontakte derzeit ohnehin meiden sollen, kann man die Zeit auch mal zum Basteln nutzen. Hier sind drei schöne und praktische Tipps, mit denen man kreative Kunstwerke erschaffen kann. 

Tierisch gut

Lustige Eiertiere

Was wäre Ostern ohne bemalte Eier? Mit dieser Anleitung werden sie nicht nur farbig, sondern zu lustigen Tierchen.

Man braucht: 3 ausgeblasene Eier; Acrylfarbe in Hellbraun, Weiß, Gelb, Hellgelb und Schwarz; Pinsel; Bastelfilz in Weiß, Rosa, Orange und Schwarz; Schere; Alleskleber-Gel; Watte; 6 Wackelaugen mit 8 mm Durchmesser; Filzstift in Schwarz; Gelschreiber in Weiß; Buntstift in Rot. Jetzt kann‘s losgehen:

  1. Färben: Zunächst werden die Eier bunt angemalt – eines hellbraun mit weißem Bauchfleck, eines gelb mit hellgelbem Bauchfleck und eines komplett schwarz. Die Farbe anschließend gut trocknen lassen.
  2. Zuschneiden: Nun wird der Filz zugeschnitten. Der Hase bekommt Füße und Ohren, das Küken erhält ebenfalls Füße, einen Schnabel und einen Kamm, das Schaf freut sich über Ohren.
  3. Aufkleben: Jetzt werden die Filzteile auf die Eier geklebt und bei Bedarf etwas angedrückt, bis der Klebstoff angetrocknet ist. Dann rollt man die Kugeln aus der Watte und klebt sie auf das Schaf.
  4. Anmalen: Anschließend werden jedem Tierchen zwei Wackelaugen aufgeklebt. Die Gesichter werden mit Stiften aufgemalt, die Wangen mit dem Buntstift gerötet.

Weitere Informationen zu diesem Tipp finden Sie im Buch „Basteln mit den Allerkleinsten“ und unter topp-kreativ.de.

Gewinnspiel

Schicken Sie uns bis 30. April 2020 ein Foto Ihrer Eiertiere an kundenmagazin@suewag.de – unter allen Einsendungen verlosen wir drei Bastelkoffer. Teilnehmen können alle Kinder, Jugendliche und Erwachsene jeweils ein Mal. Bitte die Angaben zu Namen, Alter und Adresse nicht vergessen. Die Datenschutzbestimmungen für Gewinnspiele finden Sie hier:

Datenschutzbestimmungen

Super sauber

Bunte Blumenseife

Hände waschen ist wichtiger denn je. Wieso also nicht mal eigene Seife mit herrlich bunten Blüten herstellen? Wegen ihrer heilenden Wirkstoffe eignen sich die Blüten von Ringelblumen besonders gut.

Man braucht: Gießformen (dazu eignen sich etwa Joghurtbecher), transparente Seifenrohmasse auf Glycerinbasis (auch online erhältlich), nach Belieben etwas Duftöl, Frischhaltefolie und Butterbrotpapier – und natürlich mindestens eine Blüte. Weil es eine sehr klebrige Angelegenheit werden könnte, bitte ausreichend Platz nehmen. Und für das Schmelzen der Seifenrohmasse, holt man sich am besten einen Erwachsenen zur Hilfe. Jetzt kann’s losgehen.

  1. Rohmasse einschmelzen: Zunächst schmelzt man eine sehr kleine Portion der hautverträglichen Seifenrohmasse nach Herstelleranleitung. Man benötigt eine Menge, die für die untere Hälfte der Seife ausreicht.
  2. Seife hinzugeben: Nun gibt man etwas von der flüssigen Seife in die Gießform und wartet kurz, bis die Masse leicht zähflüssig wird. Dabei nicht sofort die gesamte Seifenmasse einschmelzen, weil die Seife sonst zu schnell wieder hart wird.
  3. Blüte hinzugeben: Jetzt gibt man die Blüte hinzu und drückt sie vorsichtig in die zähe Masse. Dann wartet man ein wenig, bis die Seifenmasse hart geworden ist.
  4. Blüte einschmelzen: Anschließend wird nun eine neue Portion der Seifenrohmasse eingeschmolzen. Nun gießt wieder die flüssige Seife auf die Blüte, bis sie vollständig bedeckt ist. Wenn man mag, kann man nun ein paar Tropfen Duftöl hinzugeben.
  5. Seife einpacken: Die fertige Seife sollte man in Frischhaltefolie verpacken. So bleibt sie länger frisch und duftig.

Einfach nachhaltig

Flotte Konservenbienen

Statt alte Konservendosen in den Müll zu werfen, kann man sie für sogenannte Upcycling-Projekte weiterverwenden – zum Beispiel für eine flotte Konservenbiene. Hier die Anleitung dazu:

Man braucht: leere Konservendose; gelber und schwarzer Lack; Klebeband; 1 PET-Flasche; 2 Drahtstücke, ca. 20 cm (alternativ: Lederband); 4 Knöpfe; 2 Kronkorken; Hammer und Nagel; Schere; Heißklebepistole. Alles parat? Dann kann‘s losgehen.

    1. Löcher stanzen: Mit Hammer und Nagel werden Löcher in die Dose gestanzt, in die später die Beinpaare kommen. Um ein anatomisch korrektes Modell herzustellen, müsste die Biene drei Beinpaare bekommen, zwei sehen aber besser aus.
    2. Körper färben: Nun wird die Dose gelb gefärbt. Sobald der Lack getrocknet ist, werden mit dem Klebeband die Streifen abgeklebt, die gelb bleiben sollen. Die Zwischenräume werden schwarz lackiert. Wie dick und wie viele schwarze Streifen es werden, darf man selbst entscheiden.
    3. Flügel anbringen: Aus der PET-Flasche werden nun mit einer Schere die Flügel ausgeschnitten und dann mit der Heißklebepistole auf die Dose geklebt. Auch hier verzichten wir auf anatomische Korrektheit und bringen lediglich ein Flügelpaar an.
    4. Beine basteln: Mit dem Draht bzw. dem Lederband werden anschließend die Beine gebastelt. Dazu schiebt man die zwei Drahtstücke durch die Lochpaare und befestigt am unteren Ende die Knöpfe, die die Füßchen darstellen. Dann werden die Flügel mit dem Heißkleber auf der den Beinen gegenüberliegenden Seite der Dose angebracht.
    5. Augen aufmalen: Zunächst klebt man nun die Kronkorken mit der weißen Seite nach außen auf die Vorderseite der Dose. Mit einem schwarzen Filzstift können lustige Pupillen aufgemalt werden.
    6. Krabbeln oder fliegen lassen: Soll die fleißige Biene krabbeln, dann wird sie an einem Stock befestigt und zum Beispiel in ein Blumenbeet gesteckt. Soll sie fliegen, piekt man mit dem Nagel noch ein kleines Loch in die Mitte der Dose, durch das eine Schnur gefädelt wird.


    März 2020

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