7 Tipps für den Frühjahrsputz

In Zeiten von Social Distancing können Sie neuen Glanz in Ihr Zuhause bringen

Während das Coronavirus die Schlagzeilen bestimmt und soziale Kontakte gemieden werden sollen, haben die meisten von uns gerade viel Zeit für den Frühjahrsputz. Doch wie gelingt der möglichst effizient und gründlich? Die Antwort erhalten Sie in hier in sieben Schritten. Viel Spaß beim Putzen!

1. Checkliste erstellen

Grundlage für ein ordentliches Zuhause ist eine ordentliche Checkliste. Denn wenn Sie systematisch vorgehen, sind Sie auch schneller fertig und haben am Ende nichts vergessen. Lappen, Tücher, Schwämme, Polituren, Reiniger – mit einer Einkaufsliste bereiten Sie die Putzaktion ideal vor. Die weiteren Schritte können Sie in der Checkliste dann der Reihe nach abhaken.

2. Aufräumen und ausmisten

Vor dem eigentlichen Putz steht Aufräumen und Ausmisten an. Wer es professionell angehen will, bedient sich der Methoden von Bestsellerautorin und Ordnungsberaterin Marie Kondo: Brauche ich das wirklich noch? Erfüllt es mich mit Freude? Falls nicht: Weg damit! Altkleider können Sie spenden, wertvollere Gegenstände verkaufen – zum Beispiel auf Online-Plattformen wie Shpock und eBayKleinanzeigen. 

3. Gardinen waschen

Jetzt kann‘s losgehen: Zunächst sollten Sie Ihre Gardinen waschen. Dabei sollten Sie den vom Hersteller angegebenen Pflegehinweis beachten. Generell lassen sich Gardinen aber meist bei 30 Grad in der Waschmaschine waschen. Empfehlenswert ist das Feinwaschprogramm bei maximal 800 Umdrehungen pro Minute. Im Sparprogramm können hingegen Knitterfalten durch die geringere Wasserzufuhr entstehen. Gleiches geschieht, wenn die Waschmaschine zu voll beladen ist.

4. Fenster putzen

Nun geht‘s an die Fenster. Für die Grundreinigung brauchen Sie lediglich einen Eimer lauwarmes Wasser mit einem Spritzer Spüli und einen weichen Schwamm. Bei hartnäckigem Schmutz erleichtert Ihnen Glasreiniger die Arbeit. Gegen Kalkflecken können Sie einen Schuss Essig ins Wasser geben – das verhindert auch unschöne Schlieren. Zum Nachpolieren der Glasscheiben eignet sich ein Mikrofasertuch, ein Fensterleder oder ein trockenes, fusselfreies Baumwolltuch.

5. Staub wischen

Anschließend wartet das Staubwischen: Ob Bücherregale, Türrahmen, Fensterbänke, Heizkörper – am besten nehmen Sie ein weiches, leicht angefeuchtetes Baumwolltuch. So wird der Staub beim Wischen nicht gleich wieder aufgewirbelt. Auf empfindlichen Oberflächen – etwa furnierten oder unbehandelten Holzmöbeln – sollte das Tuch allerdings nicht zu feucht sein, um keinen Schaden zu verursachen.

 

6. Holzmöbel pflegen

Zum Polieren von dunklen Stellen auf der Massivholz-Oberfläche eignen sich natürliche Wachse und Öle besonders gut. Furnierhölzer sind hingegen mit einem Oberflächenschutz versehen und somit besonders pflegeleicht. Zum Reinigen reicht meist ein weiches Fensterleder, dass Staub und leichte Verschmutzungen wirksam entfernt. Bei hartnäckigerem Schmutz nehmen Sie ein feuchtes Tuch, einen Schwamm und Neutralseife zur Hilfe. 

7. Böden und Teppiche reinigen

Abschließend geht‘s an den Boden. Damit Sie Stühle oder Papierkörbe nicht hin- und herrücken müssen, stellen Sie solche Möbelstücke einfach hoch. In der ganzen Wohnung sollte erst gründlich gesaugt und dann gewischt werden. Teppiche können Sie mit einem speziellen, schonenden Reiniger säubern. Mit Natron und Zitronensäure (1:1) im Wischwasser lassen sich säurebeständigen Böden und Arbeitsflächen reinigen.

Gewinnspiel

Auf der Rückseite der aktuellen Printausgabe von „MENSCHEN & ENERGIE“ verlosen wir unter anderem sieben Exemplare des Bestsellers „Magic Cleaning“ von Marie Kondo und einen Akku-Handstaubsauger. Hier können Sie das Magazin herunterladen:

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