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PILOT: PEDELECS -
IDSTEINER LAND
ON TOUR

IDSTEINER LAND TESTET DEN EINSATZ VON ELEKTROFAHRRÄDERN

Dirk Pumplun, Michael Herb, Markus Storck und Idsteins Bürgermeister Herr Krum Im Rahmen eines mit 115 Millionen ausgestatteten Förderprogramms „Modellregionen Elektromobilität“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung (BMVBS) ist unter Federführung der Süwag Energie AG das Projekt „Pedelecs – Idsteiner Land on Tour“ entstanden.

In einer gemeinsamen Pressekonferenz im Juni 2010 stellten Vertreter des heimischen Energiedienstleisters, Idsteins Bürgermeister Gerhard Krum als Vertreter der Bürgermeister im Idsteiner Land sowie Vertreter des in Idstein ansässigen Fahrradherstellers „Storck Bicycle“ das Förderprogramm vor. In erster Linie werden fahrradinteressierte Bürger, die in naher Zukunft die Anschaffung eines Elektrofahrrades planen, davon profitieren. Insgesamt 200 Bürger im Idsteiner Land können ein „Storck Raddar Multitask“, ein Pedelec auf absolutem Top-Niveau, extrem günstig erwerben. Ziel ist es, die Scheu vor dem neuen Transportmittel abzubauen und die energieeffiziente Fortbewegung attraktiver zu machen.

WARUM BETEILIGEN SICH DIE SÜWAG ENERGIE UND STORCK BICYCLE AN DIESEM PROJEKT?

  • Durch die Kooperation der Kommunen, des Grundversorgers Süwag Energie und des ortsansässigen Herstellers ist der Kontakt zu allen Haushalten im Idsteiner Land gewährleistet. Somit kann die neue politisch und gesellschaftlich geforderte und geförderte Technologie ideal verbreitet werden.
  • Pedelecs benötigen Strom – die Süwag Energie ist als regionaler Stromnetzbetreiber und Energielieferant kompetenter Ansprechpartner zum Thema Energie und Energieeffizienz im Rheingau-Taunus-Kreis.
  • Beim Aufbau der Ladeinfrastruktur gibt es wenig Erfahrung, ob und wo Lademöglichkeiten im öffentlichen Raum zur Verfügung gestellt werden müssen. Hier wird die Süwag Energie mit den Kommunen des Idsteiner Lands und der regionalen Wirtschaft Lösungsmöglichkeiten umsetzen und deren Praktikabilität verfolgen.
  • Elektromobilität und erneuerbare Energien sind natürliche Partner. Daher sind im Projekt zur Unterstützung der Umweltfreundlichkeit auch dezentrale Ladestationen mit Solarstrom aus Photovoltaikanlagen vorgesehen. Auch hier verfügt die Süwag Energie über das entsprechende Know-how.

 

 

AUSGEPRÄGTE BEGLEITFORSCHUNG

Die gesamte Modellregion Elektromobilität Rhein-Main wird begleitet durch eine ausgeprägte Forschung. Unter anderem mit Hilfe der Erfahrungen des Fahrradherstellers „Storck Bicycles“ und Süwag Energie werden sowohl technische als auch sozialwissenschaftliche Studien erarbeitet.
Das Fraunhoferinstitut in Kassel beispielsweise wertet aus allen Projekten die technisch relevanten Daten aus. Dieses Projekt dient zudem als Basis für weitere Aktivitäten. Konkret geplant ist in naher Zukunft eine Forschungskooperation zwischen der Hochschule Fresenius, der Stadt Idstein, der Süwag Energie AG und der Firma Storck Bicycle GmbH. In dieser Zusammenarbeit geht es um Energiemanagementsysteme, Nachhaltigkeitskonzepte der Energieversorgung, die Untersuchung zukünftiger Ausbaumöglichkeiten des Einsatzes von E-Bikes sowie das Monitoring der Verbesserung der menschlichen Gesundheit bei deren Gebrauch.
Die Goetheuniversität Frankfurt und die FH Frankfurt begleiten mit Fragebögen und empirischen Untersuchungen das Nutzerverhalten. Unter Beteiligung ausgewählter Gruppen wird das Angebot von Elektromobilität optimiert, Erfahrung kommuniziert und Nachhaltigkeit erreicht. Schließlich werden die Projekte in der Modellregion auch aus der Sicht von Städten und Gemeinden betrachtet. Hier spielen die Chancen von Elektromobilität zur Steigerung von Innovation, Wirtschaftskraft und Lebensqualität in den Kommunen sowie die Weiterentwicklung des öffentlichen Raums (Stadtbild, Rechtsrahmen usw.) eine wesentliche Rolle.

Wenn Sie im Idsteiner Land leben und Interesse an der Teilnahme an diesem Projekt haben, wenden Sie sich bitte direkt an das Team im ServiceCenter Idstein.

STIMMEN ZUR AKTION

FAZ Rhein-Main, Technik und Motor (6.7.2010):
„Der getriebelose 250-Watt-Motor, dem Storck ein maximales Drehmoment von 60 Newtonmeter bescheinigt, setzt völlig lautlos und ruckfrei ein, gibt dann aber – auf höchste Unterstützung geregelt – kräftigen Schub.“

Gerhard Krum, Bürgermeister der Stadt Idstein:
„Wenn mit den Süwag-Storck-Rädern erst einmal die technisch und sozialwissenschaftlichen Begleiter auf Elektrofahrrädern durch die Stadt ausschwärmten, wird das den einen oder anderen in Verwaltung und Bürgerschaft wohl auf die Idee bringen, es auf wenig radlerfreundlichem Terrain auch einmal mit Tretunterstützung zu versuchen.“

Markus Storck, General Manager Storck Bicycle GmbH:
„Wer sich bisher nicht wirklich vorstellen konnte die Hügel und Berge des Taunus oder alleine den kurzen, aber steilen Anstieg vom Supermarkt zur heimatlichen Wohnung mit dem Fahrrad zu bewältigen, nicht weil die Lust sondern ganz einfach die Kraft fehlte, für den ist das führerscheinfreie Pedelec, ein Fahrrad mit Elektro-Hilfsmotor, genau das Richtige. Denn der Elektromotor unterstützt die Tretkraft bis max. 25 km/h.“

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