Sanierungsfahrplan 

Exklusiv für Baden-Württemberg - Mit unserem Fahrplan sind Sie nicht zu spät

Nahaufnahme eines Mannes mit Hemd im Zug, der ein Tablet in beiden Händen hält.

Sie möchten Ihre Heizungsanlage austauschen, wohnen in Baden-Württemberg und müssen die Regelung des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes (EWärmeG) beachten? Mit unserem Sanierungsfahrplan bekommen Sie einen umfassenden Überblick über mögliche Sanierungsmaßnahmen in Ihren eigenen vier Wänden. Und das Beste: Der Sanierungsfahrplan ist eine kostengünstige Option, um die Anforderung des EWärmeG umzusetzen. Beim Austausch der zentralen Heizungsanlage schreibt das Gesetz Eigentümern die Nutzung von 15 Prozent erneuerbarer Energien vor. Mit dem Sanierungsfahrplan verringert sich der Anteil auf 10 Prozent. Und wenn Sie zusätzlich noch unser Produkt Süwag ProKlima Biogas 10 zum Heizen nutzen, dann haben Sie bereits die Vorschriften des EWärmeG erfüllt.
Bei Nichtwohngebäuden reicht der Sanierungsfahrplan zur vollständigen Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben des EWärmeG. 

Den Sanierungsfahrplan gibt es für Wohngebäude und für Nicht-Wohngebäude

Sanierungsfahrplan für Wohngebäude

Der Sanierungsfahrplan umfasst eine Vor-Ort-Analyse des Gebäudes im Hinblick auf den baulichen Wärmeschutz und die Anlagentechnik für Heizung, Kühlung und Trinkwassererwärmung.

Sanierungsfahrplan für Nicht-Wohngebäude

Zusätzlich zu den Vorgaben des Sanierungsfahrplans für Wohngebäude hat der Sanierungsfahrplan für Nichtwohngebäude folgende Parameter zu berücksichtigen: Lüftung, Klimatisierung und Beleuchtung.

Sanierungsfahrplan bestellen

Als Süwag-Kunde erhalten Sie den Sanierungsfahrplan zum Preis von 695 Euro. Selbstverständlich bieten wir auch weiteren Interessierten unseren Sanierungsfahrplan an. Der Sanierungsfahrplan kostet Nicht-Kunden 795 Euro.

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Von der Bestellung bis zur Ausstellung des Berichts

Vor-Ort-Begehung inkl. Datenerfassung
Etwa eine Woche vor Ihrer Vor-Ort-Begehung wird sich unser Dienstleister telefonisch bei Ihnen melden und den Termin mitteilen. Zu diesem Termin halten Sie bitte folgende Unterlagen Ihres Hauses bereit:

  • Pläne
  • Baubeschreibungen
  • Alle Dokumente zur Anlagentechnik der Wärmeerzeugung
  • Verbrauchsabrechnungen der letzten drei Jahre.

Die Dauer des Vor-Ort-Termins wird ca. 60 min (für ein Einfamilienhaus) sein. Grundlage für die Erstellung des Sanierungsfahrplans ist die Bereitstellung und Richtigkeit der zur Auftragsbearbeitung notwendigen Objektdaten durch Sie.

Fotodokumentation wichtiger Bauteile am Gebäude
Bei der Vor-Ort-Begehung werden Fotos wichtiger Bauteile aufgenommen, die mit entsprechenden Energieeinsparmöglichkeiten in den Bericht einfließen.

Erstellung des Berichts
Im Anschluss an den Vor-Ort-Termin werden die erhaltenen und aufgenommenen Daten und Informationen auf Plausibilität geprüft und für den Bericht aufbereitet. Es wird der Sanierungsfahrplan mit den Inhalten und den Vorgaben der Verordnung zum Sanierungsfahrplan Baden-Württemberg (SFP-VO) vom 01.07.2015 erstellt, der dann als Ersatzmaßnahme zur teilweisen Erfüllung der Vorgaben des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes (EWärmeG) Baden-Württemberg bei der Modernisierung oder Sanierung des Wärmeerzeugers genutzt werden kann.

Übergabe des Berichts
Innerhalb von drei Wochen nach dem Vor-Ort-Termin erhalten Sie auf dem Postweg Ihren Sanierungsfahrplan als Farbausdruck (DIN A4), gebunden und in einer Einlegemappe. Zusammen mit dem Bericht erhalten Sie auch die Rechnung, die ohne Abzug sofort nach Rechnungszugang fällig ist.

Telefonische Beratung und Erklärung zu Ihrem Sanierungsfahrplan
Nach Erhalt Ihres Sanierungsfahrplans wird sich unser Dienstleister telefonisch wieder bei Ihnen melden und eine ca. 30 min. Beratung und Erklärung zu Ihrem erstellten Sanierungsfahrplan durchführen.

 

Der Bericht spiegelt mindestens zwei mögliche Varianten für eine Sanierung wieder. Sie möchten vorab Wissen wie ein Sanierungsbericht aussieht? Dann schauen Sie sich unseren Musterbericht an.

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Hintergrund

Das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) des Landes Baden-Württemberg soll dazu beitragen, dass sich der Anteil erneuerbarer Energien an der Wärmeversorgung deutlich erhöht und damit der CO2-Ausstoss sinkt. Seit dem 1. Juli 2015 müssen bei einem Heizungsanlagentausch in bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden 15 Prozent der Wärme durch erneuerbare Energien gedeckt oder entsprechende Ersatzmaßnahmen nachgewiesen werden.

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